proteinsynthese einfach erklärt

Proteinsynthese – Was ist das?

Die Proteinsynthese beschreibt den Aufbau von neuem Körpergewebe durch Eiweiß (ein anderes Wort für Protein), welches wir durch die Nahrung aufgenommen haben oder von unserem Körper selbst hergestellt wird. Körpereigenes Gewebe kann zum Beispiel Muskeln, Haut, Haare, Nägel oder ein Knorpel sein. Im Prinzip alles was du Spiegel siehst, wenn du nichts anhast.

Oft wird die Proteinsynthese im Zusammenhang mit Bodybuilding thematisiert, aber dieser Vorgang passiert in jedem Menschen, ganz gleich wie viele Muskeln jemand hat. Aber natürlich ist die Proteinsynthese die Voraussetzung für den Aufbau, sowie den Erhalt von Muskulatur.

Für die Proteinsynthese, welche im gesamten Körper stattfindet, werden Aminosäuren benötigt, aus denen dann körpereigene Proteine gebildet werden. Interessanterweise werden nicht alle vorhandenen Aminosäuren dafür verwendet, Eiweiß zu synthetisieren und damit Körpergewebe herzustellen. Darum werden Aminosäure zuerst als proteinogene und nicht proteinogene kategorisiert.

Basierend auf der genetischen Information, die in Desoxyribonukleinsäure (DNA) gespeichert ist, werden Proteine ​​an den Ribosomen lebender Zellen gebildet. Sie sind also Kopien unseres genetischen Codes. Ribosomen sind große molekulare Komplexe aus Protein und Ribonukleinsäure (RNA).

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Der Autor:

Matthias Müller

Hi, mein Name ist Matthias. Ich bin ausgebildeter Koch und habe jahrelang in Restaurant gearbeitet. Der Arbeit im Restaurant habe ich den Rücken gekehrt, damit ich meine Vision für gesunde Ernährung verwirklichen kann.

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